Spähunternehmen MUTIUS

Ground War

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Beitragvon Kuno » 8/5/2006, 12:44

Auf dem Rückweg immer wieder die teils verwehte alte Spur aufsuchend, die ja minenfrei war, findet der Spähtrupp auch die alte, von fleißigen italienischen Siedlern gebaute Zisterne wieder. Auf einer hellen Seite des würfelförmigen Betonhäuschen steht, mit schwarzem Motorenöl aufgeschrieben: „Woda do pitsch“, Wasser zum Trinken“. Es ist brackig, aber trinkbar, und als Kühlwasser für den Panzer gerade richtig. Die VWs stehen uninteressiert daneben.

Hier nur eine kleine Korrektur: Die Brunnen und Zisternen wurden NICHT von siedlern errichtet. Erstens weil das prinzipiell die Konzessionsgesellschaften erledigt hatten und zweitens weil das fragliche Gebiet weder für Siedler interessant noch überhaupt zur Besiedlung freigegeben war - es lag im "Südlichen Militärdistrikt".
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Beitragvon Kuno » 8/5/2006, 12:52

Aufklärungsergebnis

Des Rätsels Lösung: Aufgrund des Hinweises unseres Franzosen stellte die deutsche Auslandsspionage fest, dass ein Teil des gewaltigen Nachschubes für die 8. Armee, per Schiff aus den USA kommend, in einem westafrikanischen Hafen im damals französischen Äquatorial-Afrika, heute Kamerun, entladen und von dort mit der funktionierenden Infrastruktur bis zum Tschadsee transportiert wurde. Dann weiter durch die Wüste, bis jeweils hinter die vorrückende 8. Armee. Später wurde die gaullistische Armee des Generals Leclerq auf ihrem Weg vom Tschad nach Tunesien nach diesem Muster unterstützt.


An dieser Stelle bin ich überzeugt, dass sich Herr Mutius Lorbeeren auflegt, die er und sein Spähtrupp nicht verdient haben und es ist auch klar, dass er ziemlich daneben liegt:

> Ich habe noch nirgends gelesen, dass auch nur eine einzige Büchse "Corned Beef" über diese Route von KAMERUN via TCHAD via SUEDLIBYEN zur Versorgung der Fronttruppen geliefert wurde.

> Die FFL hatten knapp genug Kapazität, um sich selber am "fahren" zu halten und für die Engländer waren Schiffslieferungen nach ALEX, TOBRUK oder zu diesem Zeitpunkt auch BENGHAZI weitaus bequemer und OEKONOMISCHER als LKW-Transporte mit den Kollegen Franzosen. Soll mal jemand ausrechnen, wieviele Liter Benzin ein LKW verbrannt hätte, bis er auch nur einen einzigen Liter über die von Mutius beschriebene Route hergekarrt hätte.

> Und das mit den Lorbeeren war so: Ob die FFL im Süden aufmarschiert, welche Wege benutzt werden könnten, welche Kapazität diese Route hat und alles drum und dran....das aufzuklären war mit der Auftrag von SKDo DORA! Und das haben die auch ganz exakt gemacht. Die Meldungen, mit Luftbildern der FFL-Stellungen sowie die genauen Wegbeschreibungen etc. gingen schon lange VOR dem Ausflug von Mutius nach Berlin...

...nur hat es dort offensichtlich niemanden wirklich interessiert!
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Beitragvon Kuno » 8/5/2006, 12:54

So, das war die Geschichte vom "Spähunternehmen Mutius". Ich will nicht sagen, dass es ein Märchen ist. Aber sicher ist, dass Mutius hier einiges durcheinander gebracht hat...

...vielleicht können wir ja doch noch etwas Licht in die Sache bringen. Die oben gestellten Fragen bleiben also weiter offen.
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Beitragvon DAKKER » 8/5/2006, 13:21

Hier ein Marmon Herrington, wie er bei der Eroberung des Fezzan von Leclerc's Truppen verwendet worden ist (das Bild könnte aber auch einen Panzerwagen einer anderen Freifranzoseneinheit zeigen, die sich gerade mit ihren englischen Kollegen trifft 8) ):
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marmon_ffl_1.jpg
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Beitragvon trapperjoe » 8/5/2006, 16:59

Die letzten Lageberichte des Jahres 1942, einen Bericht vom 31.12.42 gibt es nicht.
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DAK-28.12.42.jpg
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DAK-29.12.42.jpg
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Beitragvon trapperjoe » 8/5/2006, 17:07

Für das Jahr 1943 gibt es keine Lageberichte mehr in der bisherigen Form. Ich werde eine Zusammenfassung der relevanten Ereignisse erstellen.
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Beitragvon trapperjoe » 8/5/2006, 19:03

06.01.43

In Südlibyen gehen die Besatzungen zurück oder stehen vor der Vernichtung.

09.01.43

In Italienisch Nordafrika ist im Raume 60 km südl. Buerat eine neue feindl. Kräftegruppe festgestellt worden. Westl. der Höhe von Sirte hat der Gegner bisher 9000 Kfz angesammelt. Der feindl. Schwerpunkt liegt im Süden.

15.01.43

In Libyen hat der Gegner (etwa 7-8 Div.mit rd. 700 Panzern) seinen Aufmarsch abgeschlossen, so daß die Deutsch=it. Pz.=Armee ab 16.01 mit einem Angriff rechnet.

16.01.43

In Libyen hat der erwartete feindliche Angriff gegen die Südfront bereits am 15.1. vormittags eingesetzt. In der Nacht zum 16.1. wurde die Buerat=Stellung aufgegeben.
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Beitragvon Micha » 8/5/2006, 19:08

Hallo, tj,

bitte gib mal Deine Quellen an! Wäre schon wichtig, um das alles nachzuvollziehen.

Danke

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Beitragvon Kuno » 8/5/2006, 19:09

Also; am 1942-12-31 ist die Linie BU NGEM - GEDDAHIA bereits Kampfzone, mindestens von aufklärungsgruppen (und die englischen AAs waren ja damals um eine vielfaches besser bestückt als die Deutschen).

Da ist die Frage natürlich mehr als berechtigt, ob denn tatsächlich die Pz. AA. 33 zwei Wochen später immer noch in BU NGEM stationiert war oder nicht.
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Beitragvon Kuno » 8/5/2006, 20:46

The Division left Nofilia on 3 January and was assembled on the 15th near Wadi el Meeghlia, east of the Gheddahia-Bu Ngem track, almost 100 miles south of Misurata and near the western extremity of the Gulf of Sirte, where the coast turns sharply northwards from Buerat. This was D-day for the operation in which Eighth Army was to capture Tripoli. The attack went by the name of FIRE EATER, and the New Zealand Division's part in it was to advance by an inland route through Beni Ulid and Tarhuna, destroying any enemy forces that it might encounter.

The Division set off next day on the first stage of the advance, and passed through Beni Ulid in the bright moonlight of the late evening of the 19th. The long line of vehicles wound sinuously through the village in a silence broken only by the low growl of gears, and passed between picturesque buildings and tall, gently waving palms. By the afternoon of the next day the Division was about 15 miles south of Tarhuna. So far the only fighting had been several sharp brushes which the tanks of the Royal Scots Greys and Divisional Cavalry had had with enemy rearguards.



Quelle: http://www.nzetc.org/tm/scholarly/tei-W ... e-016592-1

Am 1943-01-15 war also die NZ-Divison gerade noch östlich der Strasse BUERAT - BU NGEM >>> Es wäre also möglich, dass die Pz. AA. 33, die ja bekanntlich die Nachhut machte am Vorabend des alliierten Angriffes noch eine Patrouille in den Süden geschickt hat um auch erkennen zu können, ob die eigenen Positionen umgangen werden oder nicht.
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Beitragvon Kuno » 8/5/2006, 20:50

Quelle von Trapperjoe wird mM. "Tagebuch der Wehrmacht" sein oder so was; nicht?

Egal; am 15 Jänner begann der Angriff auf die BUERAT-Stellung und am 16. Jänner gaben die Deutschen diese auf, um nicht umgangen zu werden.

Es würde also noch hinkommen mit den Angaben von Mutius.
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Beitragvon Kuno » 9/5/2006, 18:03

So, weiter geht es. Die Frage nach dem Standort der Pz. AA. 33 für "Mitte Januar 1943" kann beantwortet werden:

10. Januar 1943:

Zur sicherung des Südflügels / der Südflanke wird der Aufklärungsverband bestehend u.A. aus der Pz. AA. 33 an die Linie FORTINO - BU NGEM herangeschoben (das heisst nach OSTEN geschoben).

11. Januar 1943:

Pz. AA. 33 steht 28km W BU NGEM und AA. 580 steht 35km W-NW BU NGEM. Gefecht mit feindlichem Spähtrupp am Abend des selben Tages. " Gefangene eingebracht, ein Mann der 3. Kp. Pz. AA. 33 vermisst.

14. Januar 1943:
Masse DAK im Raum GHEDDAHIA. Feindliche Bombenangriffe. 15. Pz. Div. stand an diesem Tag S dieses Raumes.

14. Januar 1943:

Gegner beginnt Angriff mit starken / weit überlegenen Panzerkräften. Hauptangriff Bereich 15. Pz. Div.. Heftige Kämpfe auch zw. Aufklärungseinheiten. Gegner versucht AAs zu umgehen - dies gelingt nicht.

15. Januar 1943:

Am morgen standen Spähtrupps der AAs 20km W BU NGEM sowie 25km N-NW BU NGEM. Ab 0800 bestand gefahr von der Haupttruppe abgeschnitten zu werden. Gegnerischer Angriff auf FORTINO. Befehl Rückzug 43km W FORTINO. Gefechte bis 1500. AA 3 führt Gegenstösse, es gelingt allle feindl. Angriffe abzuwehren. Positon am Abend: EL FASCIA.

16. Januar 1943:

(Beschreibung des weiteren Rückzuges Richtung BENI ULID)

17. Januar 1943:

15. Pz. Div. bezieht Stellung Raum BENI ULID. Spätere Verschiebung 40km NW BENI ULID. Kraftstoffmangel drastisch. Rückzugsgefechte.

18. Januar 1943:

Um frühen Morgen Pz. AA. 33 und AA 3 sind noch im Raum BENI ULID. Gefechte während der Nacht.

Obltn. v. Mutius fehlt bei seiner Einheit. Lt. Köpf übernimmt.

18. Januar 1943:

BENI ULID aufgegeben. Armee befindet sich auf Linie GHARIAN - TARHUNA


Also; was ist die Erkenntnis:

Der Spähtrupp in den Süden, ausgehend vom RAUM BU NGEM (nicht BU NGEM als Ort) ist zu dem von Mutius angegebenen Zeitpunkt realistisch. Das heisst, dass der Spähtrupp Mutius spätestens am 15. Januar von diesem Raum aus aufgebrochen sein muss.

Bei 3 Tagen "Hinreise" hätte das aber auch geheissen, dass der Spähtrupp hätte nach BENI ULID zurückkehren müssen, um gerade noch "den letzten Zug zu erwischen". Ich schliesse daraus, dass der Spähtrupp schon früher aufgebrochen sein MUSS. So wie ich mir die Landschaft (und deren Befahrbarkeit) vorstelle und auch aufgrund der aussage von Mutius komme ich zum Schluss, dass der Spähtrupp bereits am 15. JanuarJanuar seine einheit im Raum EL FASCIA wieder eingeholt haben musste. Ansonsten wäre es zu spät gewesen.

Meine Rechnung ist nun diese:

1943-01-11: Abmarsch BU NGEM Richtung Süd.
1943-01-12: Weitermarsch Richtung Süd.
1943-01-13: Weitermarsch Richtung Süd. .Treffen mit alliiertem Konvoi. Beginn Rückmarsch Richtung Nord.
1943-01-14: Weitermarsch Richtung Nord.
1943-01-15: Weitermarsch Richtung Nord, Eintreffen EL FASCIA


Was bleibt offen bzw. was ist nötig um diese Tabelle zu belegen? Wir müssen klären, was der Gegner zu dieser Zeit im Süden so getrieben hat. Die LRDG, die SAS, PPA und vor allem auch die FFL (denn die Beschreibung des alliierten Konvois leitet eigentlich direkt zu den Franzosen!)....Bonjour les Francais.


(Angaben gekürzt übernommen aus "Truppengeschichte der Pz. AA. 33, hier freundlichrerweise zur Verfügung gestellt von Forumsmitgleid Rolf-Max Scherf. Dankeschön!)
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Beitragvon Kuno » 9/5/2006, 18:33

....und was ist mit Mutius passiert? War er am 18. verlorengegangen? Tauchte er später wieder auf? Oder war er noch nicht von seinem Spähtrupp zurück? Aus seinen Angaben wissen wir nur, dass er sich bewusst war, dass die Einheit nach W ausgewichen ist, währenddem er mit dem Spähtrupp unterwegs war.

...war Mutius überhaupt selber dabei oder schildert er ein Erlebnis anderer?
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Beitragvon Kuno » 9/5/2006, 18:37

Es ist auszuschliessen, dass der Spähtrupp über Umwege in BENI ULID die Einheit wieder erreicht hat. Wie oben beschrieben hatten sie Benzin für eine "Reichweite" von 300km dabei - das heisst, dass nach "positiver" Leseart, spätestens nach 600km Schluss mit fahren gewesen sein muss. Die "Hinfahrt" war 180+30+50 Kilometer (mindestens 180+30+30), also 260 Kilometer. Von diesem Endpunkt zurück nach BENI ULID wäre es reine LUFTLINIE schon 350 Kilometer - folglich MUSS der Spähtrupp also schon vorher wieder bei der Einheit eingetroffen sein!
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Beitragvon Kuno » 10/5/2006, 04:30

Was lief also zu der Zeit im Süden? Fangen wir mal mit der LRDG an(Kollege "Popski" ist da mehr oder weniger "mitgeritten" und wird deshalb nicht separat "gewürdigt "):

1943-01-02:

Die italienische Besatzung verlässt WADDAN. HUN wird "kurz darauf" aufgegeben. (Denke, dass das so um den 6. Januar herum war).

1943-01-06:

Indian (1) Patrol verlässt LRDG HQ in ZILLAH Richtung Süden um sich mit den FFL-Verbänden in UM EL ARANEB zu treffen (die sollten den Franzosen den Weg nach Norden zeigen und auch sonst ein bisschen unter die Arme greiffen - das wird aber von den Franzosen nicht allzu sehr in den Vordergrund gestellt. Ebenso werden die "Indischen" Patrouillen in der "englischen Literatur" fast komplett ignoriert. Man mag sie offensichtlich nicht - die Inder taten halt brav ihren Dienst, genau so wie sie in all den anderen Einheiten auch. Tja; ist halt so.)

1943-01-16:

Die LRDG hat ihr HQ an diesem Tag von ZILLAH nach HUN verlegt (ca. 170km weiter nach Westen).

Ebenfalls an diesem Tag verlässt T2-Patrol HUN Richtung W. Auf dem Weg treffen sie die entgegenkommende Indian (2)-Patrol sowie "a Party of the Free French".

Mein Schluss: Die LRDG Patrouillen kommen für das Treffen mit den Deutschen nicht in Frage.

> Indian (2) ist zwar auf dem Weg nach O (wie von Mutius beschrieben), ist jedoch viel kleiner als der angegebene Konvoi, besteht ausser ein paar Offizieren aus Indern und hat vor allem auch keine Kanone auf einem Lastwagen.

> T2-Patrol ist ebenfalls zu klein und fährt in die entgegengesetzte Richtung.

>>> Es bleiben also nur noch "a Party of Free French" (seltsam, dass die LRDG Literatur, wenn es sich um eigene Einheiten handelt sehr exakt mit den Bezeichnungen ist, bei den Verbündeten dies jedeoch eher "lax" behandelt wird. Man kann sich den Grund vielleicht darin vorstellen, dass die FFL eher ein Klotz am Bein als eine Hilfe war da sie ja immer darauf bestanden als eigenständige Einheiten zu operieren und sich daher nur schwer in grössere Operationen einbinden liessen. Egal; den strategischen Wert der Französischen "Eroberung des Fezzan" können wir an anderer Stelle mal diskutieren.

Wer war den nun diese "Party of Free French"?
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