Afrika, UBoot-Einsätze und Unklarheiten/Fragen und Antworten

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Afrika, UBoot-Einsätze und Unklarheiten/Fragen und Antworten

Beitragvon rosenow » 24/2/2008, 17:13

1943
U-200 IX D2 Stapellauf 10 August 42`, Indienststellung 22.12. 42`

Kommandant Kptlt. Heinrich Schonder wurde mit seinem Boot am 24. Juni 43`südlich vor Island von einer Liberator „H“ des 120. Geschwaders der RAF angegriffen.
Schonders überrascht von der Liberator, befahl der Flakmannschaft Feuer.
Der Pilot flog unter starkem Flakfeuer an, dadurch wurden Auslöseeinrichtungen für Wasserbomben beschädigt.
Nur 2 der Wasserbomben wurden ausgelöst und beschädigten das Boot stark.
Es sank 58° 15`N, 25° 25`W, 15 Mannschaften überlebten die Versenkung und trieben zwischen Öl und Bootstrümmern auf dem Wasser, gerettet wurde niemand.

U-200, hatte den Auftrag ein Kommando aus „Brandenburgern“ an der Südafrikanischen Küste abzusetzen.


Sollte U-200 Kptlt. Schonder nur die „Brandenburger“ absetzen und dann weiter nach Ostasien fahren?
Welchen Aufgabe sollten die Brandenburger in Südafrika erledigen?

Quellen:
Deutsche U-Boote an feindlichen Küsten 1939-1945 und Die deutschen und österreichischen U-Boot Verluste in beiden Weltkriegen
ISBN 3-613-02244-3 und 3.924896-43-7
rosenow
 

Beitragvon Kuestenjaeger » 24/2/2008, 18:56

Nach kurzer Suche nur diese Info zu dem "Brandenburger"-Kommando:

5 Brandenburger zu Sabotageakten und zum Organisieren von Aufständen (also genau,wozu sie ausgebildet wurden),abgesetzt werden sollten sie vermutlich in Südwestafrika,also Namibia
Kuestenjaeger
 

Beitragvon rosenow » 1/4/2008, 17:45

Danke Henry! :)
rosenow
 

Beitragvon Kuestenjaeger » 1/4/2008, 17:55

Immer wieder gerne,Micha!
Kuestenjaeger
 


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